BIB #04 – Jugendbildungsarbeit in einer populistischen Ära

Im Gespräch mit Fritzi Hecker, Schulleiterin des IG Metall Jugendbildungszentrums am Schliersee und Dr. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, fragen wir, welche Herausforderungen die Jugendbildungsarbeit in Coronakrisenzeiten zu bestehen hat. Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen und Anmerkungen unter: bildung@igmetall.de
Webtalk #10 – Die Zukunft der Mobilität

Mobilität hat in unserer Gesellschaft eine hohe Selbstverständlichkeit und Emotionalität. Dementsprechend aufgeheizt ist die Debatte. Denn auf der einen Seite gibt es den Wunsch nach einer individuellen preiswerten Mobilität. Und es gibt hunderttausende von Arbeitsplätzen, die von veralteten Technologien abhängig sind. Auf der anderen Seite gibt es eine Klimadebatte, die auch durch die Coronakrise neue Argumente und Aktionsbereitschaft in Gang gesetzt hat. Nach wie vor – und angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise – gilt es, unbequeme Fragen, Forderungen und Antworten zu diskutieren.
Webtalk #09 – Die Krise aus (arbeits-)migrantischer Perspektive

Durch die Coronakrise sind die schlechten Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, bei den Spargelstechern und in vielen weiteren Branchen wieder einmal schmerzlich zu Tage getreten. Bei den Betroffenen handelt es sich oft um Arbeitsmigrant*innen aus Osteuropa. Auch in unseren Branchen sind Menschen mit Migrationshintergrund besonderen Belastungen ausgesetzt Wie geht es diesen Kolleg*innen in Zeiten von Corona?
Die aktuelle Situation auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt ist für alle Beteiligten durch besondere Unsicherheit gekennzeichnet. Vor welchen Herausforderungen stehen Kolleg*innen mit Migrationsgeschichte? Welche Rolle können oder müssen wir als Gewerkschaften und Interessenvertretungen einnehmen? Diese und weitere Fragen werden wir im Webtalk diskutieren.
Webtalk #09 – Die Krise aus (arbeits-)migrantischer Perspektive

Durch die Coronakrise sind die schlechten Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, bei den Spargelstechern und in vielen weiteren Branchen wieder einmal schmerzlich zu Tage getreten. Bei den Betroffenen handelt es sich oft um Arbeitsmigrant*innen aus Osteuropa. Auch in unseren Branchen sind Menschen mit Migrationshintergrund besonderen Belastungen ausgesetzt Wie geht es diesen Kolleg*innen in Zeiten von Corona?
Die aktuelle Situation auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt ist für alle Beteiligten durch besondere Unsicherheit gekennzeichnet. Vor welchen Herausforderungen stehen Kolleg*innen mit Migrationsgeschichte? Welche Rolle können oder müssen wir als Gewerkschaften und Interessenvertretungen einnehmen? Diese und weitere Fragen werden wir im Webtalk diskutieren.
Webtalk #08 – Vergessene Klimakrise? Was tun!

Vor der „Corona-Krise“ waren die verheerenden Folgen des Klimawandels und die ökologischen Überlebensfragen unseres Planeten zum zentralen Thema nicht nur bei Klimakonferenzen geworden. In Talkshows, Schulen, Gewerkschaftsseminaren und auch in vielen Wohnzimmern wurde über die Art und Weise unseres Konsum- und Wachstumsmodells diskutiert, wurde über andere Mobilitäts- und Energiekonzepte, über Ressourceneffizienz und solidarische Stadtentwicklung gesprochen. Die „Fridays for Future“-Bewegung mobilisierte und beeinflusste die politische Tagesordnung.
Nun scheint die Pandemie dies alles in den Hintergrund zu drängen. Dabei zeigt diese Gesundheitskrise umso deutlicher die Notwendigkeit einer Abkehr von bisherigen neoliberalen Logiken und die Notwendigkeit einer sozial und ökologisch nachhaltigen Perspektive. Über all das und über das, was zu tun ist, werden wir in diesem Webtalk mit unseren Gästen reden.
Webtalk #07 – Frauen und Kinder zuletzt?! Geschlechterrollen in Krisenzeiten

Die aktuelle Krise verschärft bestehende Ungleichheiten massiv: Menschen, die zuhause die Betreuungsarbeit übernehmen – in der Mehrheit Frauen – erleben die Grenzen der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familienarbeit in einem noch nie gekannten Ausmaß. Und dies bleibt nicht ohne Wirkungen auf ihre Erwerbstätigkeit. Parallel zu dieser Entwicklung verschiebt die Krise auch das Machtgefüge: Beschäftigte in systemrelevanten Berufen – ebenfalls in der Mehrheit Frauen – erhalten gesellschaftliche Aufmerksamkeit in neuem Ausmaß. Was bedeutet das für gesellschaftliche Kräfteverhältnisse und welche Maßnahmen müssen Gewerkschaften und die Politik ergreifen, damit Frauen nicht zu Verliererinnen der Krise werden?
BIB #03 – IG Metall Aktivitäten gegen Rechts

Im Gespräch mit Uwe Meinhardt, Bereichsleiter Grundsatzfragen und Gesellschaftspolitik beim IG Metall Vorstand, fragen wir uns: Wie treten die Rechten in den Betrieben auf? Und was sind die Gegenstrategien der IG Metall?
Webtalk #07 – Frauen und Kinder zuletzt?! Geschlechterrollen in Krisenzeiten

Die aktuelle Krise verschärft bestehende Ungleichheiten massiv: Menschen, die zuhause die Betreuungsarbeit übernehmen – in der Mehrheit Frauen – erleben die Grenzen der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familienarbeit in einem noch nie gekannten Ausmaß. Und dies bleibt nicht ohne Wirkungen auf ihre Erwerbstätigkeit. Parallel zu dieser Entwicklung verschiebt die Krise auch das Machtgefüge: Beschäftigte in systemrelevanten Berufen – ebenfalls in der Mehrheit Frauen – erhalten gesellschaftliche Aufmerksamkeit in neuem Ausmaß. Was bedeutet das für gesellschaftliche Kräfteverhältnisse und welche Maßnahmen müssen Gewerkschaften und die Politik ergreifen, damit Frauen nicht zu Verliererinnen der Krise werden?
Webtalk #06 – Wer steckt hinter dem Virus? Über Verschwörungsmythen

Zahlreiche Mythen rund um Covid19 finden enorme Verbreitung. Und das nicht nur im Netz. Dies reicht von Verharmlosungen bis hin zum Aufruf zum „aktiven Widerstand“.
Wie lässt sich dieser Boom an Verschwörungsideologien erklären? Wer oder was steckt eigentlich dahinter? Sind das harmlose Spinnereien oder doch bedenkliche Entwicklungen? Und zu guter Letzt: Was bedeutet das für die Arbeit der Interessenvertretungen im Betrieb?
Webtalk #06 – Wer steckt hinter dem Virus? Über Verschwörungsmythen

Zahlreiche Mythen rund um Covid19 finden enorme Verbreitung. Und das nicht nur im Netz. Dies reicht von Verharmlosungen bis hin zum Aufruf zum „aktiven Widerstand“.
Wie lässt sich dieser Boom an Verschwörungsideologien erklären? Wer oder was steckt eigentlich dahinter? Sind das harmlose Spinnereien oder doch bedenkliche Entwicklungen? Und zu guter Letzt: Was bedeutet das für die Arbeit der Interessenvertretungen im Betrieb?