Vorwärts und nichts vergessen! Aus der Geschichte lernen

»Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.« (A. Bebel) In Zeiten rasanten technologischen Wandels und Wiederaufkommens nationalistischer Parolen liegt es nahe, gegen die Zerstörung der Erinnerungsfähigkeit und einen kollektiven Gedächtnisverlust politische Bildungsprozesse zu organisieren. Doch wie muss historisches Lernen heute angeboten werden? Wie gelingt es, technologische Entwicklungen als gesellschaftliches Projekt und damit auch gestaltbar zu vermitteln? Was braucht es, damit »utopischer Überschuss« zu einem eigenen Engagement anregt? Interessante Fragen – nicht nur für Bildungsarbeiter*innen, sondern auch für betriebliche Multiplikatoren.